Familienministerin Katharina Binz traf zusammen mit dem Beigeordneten Andreas Schwarz heute in Ludwigshafen die Familie, die zu den ersten gehörte, die eine Familienkarte der Stadt erhalten hat. Die Stadt Ludwigshafen ist eine von zwei Modellregionen, in der die Familienkarte im Februar gestartet wurde. Das Angebot richtet sich an Familien und kombiniert Informationen, Angebote und Vergünstigungen von unseren Partnerinnen und Partnern aber auch Nachhaltigkeit.

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Am Wochenende erreichten die ersten 200 Personen aus Afghanistan die Aufnahmeeinrichtung des Landes in Bitburg. „Die Evakuierten haben eine lange und kräftezehrende Reise hinter sich. Nun geht es erstmal darum die Menschen ankommen zu lassen und ihnen die Möglichkeit zu geben zur Ruhe zu kommen“, erklärte Integrationsministerin Katharina Binz.

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„Rheinland-Pfalz ist die Heimat von vielen, oftmals rein ehrenamtlich betriebenen Kulturvereinen. Viele sind im Bereich der Laien- oder Amateurmusik aktiv, aber auch im Bereich von darstellender Kunst, bildender Kunst, Soziokultur oder betreiben Museen. Infolge der kontaktbeschränkenden Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie kam das Vereinsleben in vielen Kulturvereinen nahezu zum Erliegen. Museen waren geschlossen, Theatergruppen, Chöre, Musikgruppen konnten zeitweise weder proben noch auftreten,“ erklärte Kulturministerin Katharina Binz bei der Vorstellung des Förderprogramms, dass 500.000 Euro bereitstellt.

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„Wir haben heute vom Bund angekündigt bekommen, dass Ende der Woche evakuierte Personen aus Afghanistan nach Rheinland-Pfalz kommen werden. Die Aufnahmeeinrichtungen des Landes sind darauf vorbereitet“, erklärte Integrationsministerin Katharina Binz. „Zurzeit können wir noch nicht sagen wie viele Menschen es sind, da wir auf die Zuteilung vom Bund warten. Die Zahl ist auch vom Fortschritt der Evakuierung durch die Bundeswehr abhängig und wie lange diese aufrechterhalten werden kann.“

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Das Kulturministerium fördert das Stipendium-Programm „SchUM Artist in Residence“ der SchUM Städte Worms, Mainz und Speyer für Künstlerinnen und Künstler mit insgesamt 40.000 €. „Gerade nach der Auszeichnung der SchUM-Stätten zum Weltkulturerbe sind die Stipendien eine gute die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Welterbe zu fördern. Künstlerinnen und Künstler bekommen mit dem Stipendium eine großartige Möglichkeit sich künstlerisch weiterzuentwickeln, neue Wege zu gehen und gleichzeitig aber auch uns ihre Sichtweise auf die jüdische Geschichte der Städte Mainz, Worms und Speyer zu geben“, betonte Kulturministerin Katharina Binz.

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Die rheinland-pfälzische Integrationsministerin Katharina Binz erklärte zum Beschluss des Bundesinnenministeriums vorerst Abschiebungen nach Afghanistan auszusetzen: „Die Entscheidung des Bundesinnenministers, vorerst keine Abschiebeflüge durchzuführen, war überfällig. Die afghanische Bevölkerung ist den Folgen des überstürzten Truppenabzugs schutzlos ausgeliefert. Selbst die EU-Botschafter in Afghanistan haben angesichts des schnellen Vormarsches der Taliban vor Abschiebungen gewarnt. Rheinland-Pfalz hat sich wegen der unübersichtlichen Lage bewusst nicht an Abschiebungen nach Afghanistan beteiligt und eine schnelle Rettung der Bundeswehr-Ortskräfte gefordert. Eine vorläufige Aussetzung der Abschiebeflüge ist angesichts der unübersichtlichen Situation folgerichtig, aber noch nicht genug. Ich fordere erneut von Außenminister Maas, jetzt endlich einen aktuellen Lagebericht vorzulegen und von Bundesinnenminister Seehofer einen zeitlich unbefristeten Abschiebestopp anzuordnen.“

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Die Dokumentation der bekannten Filmemacherin Barbara Trottnow „Frau Vater – Die Geschichte der Maria Einsmann“ erzählt die Geschichte der Mainzerin Maria Einsmann, die zwölf Jahre lang in Männerkleidern als Familienvater Joseph Einsmann lebte, um ihre Familie zu ernähren. Die Film- und DVD-Produktion konnte dank einer Förderung des Frauenministeriums in Höhe von 11.000 Euro und der Kulturstiftung Rheinland-Pfalz in Höhe von 13.000 Euro realisiert werden. Nun ist der Film auch als DVD erhältlich.

 

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Am 8. August werden anlässlich der 28. Sommerschwüle in Mainz wieder viele Regenbogenfahnen zu sehen sein. „Die Sommerschwüle ist ein wichtiges Zeichen für Sichtbarkeit, Akzeptanz und gleiche Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, transidenten, intergeschlechtlichen und nichtbinären Menschen (LGBTIQ*)“, sagt David Profit, Staatssekretär im Familienministerium und Landesbeauftragter für gleichgeschlechtliche Lebensweisen und Geschlechtsidentität.

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