„Der Dadaismus feiert 2027 sein 111jähriges Bestehen“, so die Ministerin, „und hier findet sich auch eine direkte Verbindung zu Rheinland-Pfalz, denn Mit-Erfinder von Dada waren die Hauspatrone unseres Museums in Remagen, Hans Arp und seine Frau Sophie Taeuber-Arp, sowie Hugo Ball aus Pirmasens.“
„Der Humor war schon immer auch ein Werkzeug der Kritik und oft der Innovation“, ergänzt Staatssekretär Jürgen Hardeck, „ich denke dabei z.B. an Hofnarren, Kabarettistinnen und Kabarettisten, an Filmkomödien, Operetten und Karikaturen, die der Gesellschaft den Spiegel vorhalten, aber auch an Stücke von Josef Hadyn oder die dadaistischen Züge von Helge Schneider.“
„Mit dem jährlich wechselnden Kultursommer-Motto geben wir immer wieder neue Impulse, die von der Kulturszene gerne aufgenommen werden“, betont Teneka Beckers, die Geschäftsführerin des Kultursommers, „ich freue mich schon jetzt auf viele spannende Projektideen, die sich mit hintergründigem Humor, Ironie und Satire auseinandersetzen.“ Anträge können ab Juli eingereicht werden, für Beratungen steht das Kultursommerbüro jederzeit zur Verfügung.
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